Der schnelle Zugang zu Auslandsmärkten wird für Hersteller, Exporteure und Handel immer wichtiger. Dabei sind nicht nur Handelsschranken und Zollbarrieren zu überwinden. Oft steht auch ein Gewirr aus unterschiedlichen technischen Anforderungen und Normen im Wege: Nennspannung in Japan 100V – in Australien 240V, Nennfrequenz 50 Hz oder 60 Hz oder Kombinationen davon, Bedienungsanleitung in Landessprache – oder ganz einfach: welcher Netzanschlussstecker ist erforderlich? Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach Normen und Harmonisierungsgrad: IEC, EN, UL, CSA…..
Das VDE-Institut verfügt nicht nur über alle Informationen, was wofür in welchem Markt zur Zulassung von elektrotechnischen Produkten erforderlich ist. Hinzu kommt ein enges Netzwerk aus eigenen Niederlassungen und engen Partnerschaften sowie Kooperationen überall in der Welt vor Ort. So können wir über alle Grenzen hinweg vermitteln, für Verständnis sorgen und Anerkennung erreichen.